Copyright: huber.huber and the authors

NEWS

**** AUSSTELLUNGEN & PROJEKTE ****

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laufend / ongoing

**** GRUPPENAUSSTELLUNG Phantastische Flugobjekte
Hans Küchler und Verwandte

Hans Erni Museum, Verkehrshaus der Schweiz, Lidostrasse 5, 6006 Luzern

18.06.2026-18.06.2028

Anlässlich der Erschliessung des Nachlasses des Grafikers Hans «Kü» Küchler (1929–2001) im und durch das Kunstmuseum Olten zeigt das Hans Erni Museum in Kooperation mit der Oltener Schwesterinstitution und dem Verkehrshaus der Schweiz unter dem Titel «Phantastische Flugobjekte. Hans Küchler und Verwandte» eine Schau zu den Flugmaschinen- und Flugzeugzeichnungen des Künstlers.

Da das Fliegen, fliegende Wesen und Flugobjekte seit der Antike ein wichtiges Thema der Kunst sind, stehen dieser Präsentation Werke anderer Künstlerinnen und Künstler Jürg Benninger, Peter Chevalier, Hans Erni, Valerie Favre, David Favrod, David Fuhrer, Reto und Markus Huber, Huber.Huber, Hans Küchler, Rosa Lachenmeier, Wilhelm Morat, Camilo Salvador Díaz de Villalvilla Soto, Ursula Sax, Klaudia Schifferle, Roman Signer, Daniella Tuzzi, Peter Wüthrich, Robert Wyss sowie Objekte aus der Sammlung des Verkehrshauses gegenüber.

So entsteht ein Panorama eines zentralen Aspekts der europäischen Kunst, der auch Hans Erni als Künstler und Hobbypiloten theoretisch und praktisch besonders interessiert hat.

Die Ausstellung wird von einer Broschüre und einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm begleitet.

**** GRUPPENAUSSTELLUNG RITMUS DALLA VALLADA
Casa d’Angel, Lumbrein / Lumnezia

14. Juni 2026 – 9. Januar 2027

Las intervenziuns artisticas causeschan in scomi denter il liug, igl exteriur e la baselgia. L’exposiziun unescha artistas ed artists che savischinan al tema, zenns e ritmus, ord differentas perspectivas e che laian anavos cunscientamein fastitgs cun lur contribuziuns.

Durch das Einbinden künstlerischer Interventionen wird eine vielschichtige Auseinandersetzung mit der Örtlichkeit, dem Aussenraum und der Kirche beabsichtigt. Die Ausstellung vereinigt Künstlerinnen und Künstler die sich dem Thema, Glocken und Rhythmus, aus verschiedenen Perspektiven annähern und mit ihrem Beitrag bewusst Spuren hinterlassen.

Cun ovras da:
Mit Werken von: Judith Albert, Karin Karinna Bühler, Evelina Cajacob, frölicher | bietenhader, huber.huber, Isabelle Krieg, Pascal Lampert, Peter Conradin Zumthor

Curatur: Luciano Fasciati
Purtadra: Fundaziun da cultura Lumnezia

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vorschau / preview

**** KUNST-AUKTION KISSTHEHEN
Grand Hotel Europe Luzern, Grande Salle

Samstag, 12. Dezember 2026, 14–17 Uhr

mit Patrick Frey

André Schuler · Andreas Weber · Andri Stadler · Asi Föcker · Barbara Hennig Marques · Barbara Tresch Stuppan · Beni Bischof · Brigitt Burgi · Cathy Bal · Charles Moser · Claudia Bucher · Cornelia Stauffer · Daniel Züsli · Edith Flückiger · Georgette Maag · huber.huber · Ian Anüll · Jennifer Kuhn · Johanna Näf · Jutta Galizia · Karyna Herrera · Kissthehen · Marco Russo · Marketa Jachimova · Michaela Schmid · Monika Kiss Horvath · Monique Eller · Nathalie Bissig · Rochus Lussi · Romuald Etter · Samantha Aquilino · Sebastian Haas · Sepideh Nourmanesh · Serafin Krieger · Silvia Gertsch · Simon Kindle · Stella Pfeiffer · Thomas Hirschhorn · Timo Vogel · Ursula Bachman · Verena Vanoli · Victorine Müller

Ausgabe der Bieter ab 13 Uhr

www.kissthehen.com
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**** NEUE EDITION **** Edition für das Aargauer Kunsthaus

Jubiläumsbier Löwenbräukunst Zürich 2026

EINE ETIKETTE FÜR EIN JUBILÄUMSBIER
Seit drei Jahrzehnten ist Löwenbraukunst.Zürich ein fester Bestandteil der Zürcher Kunstszene – ein Ort für Ausstellungen, Dialog und künstlerischen Ausdruck aus aller Welt. Zum Jubiläum wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, ein Etikett für ein limitiertes Jubiläumsbier zu gestalten.
Aus knapp 100 Einsendungen wählte eine siebenköpfige Jury zwei Gewinnerdesigns aus. Eines der Gewinneretiketten stammt von uns, huber.huber.

Es gab sie nie – die Löwen in Zürich.
Jetzt gibt es mehr Kunst als Bier.
Und 45’000 Katzen.

Und unseren kleinen Löwen gibt es jetzt 500 Mal im Löwenbräu Zürich. Viel Bier für diesen heissen Sommer.

Friedensfahne 2025

erhältlich im Aargauer Kunsthaus

Baumwolle (OEKO-TEX) bestickt, Metallösen
Karte "Menschen, liebet einander"
Format: 70 x 50
Auflage: 20 + 6 AP
CHF 300.00 / Mitglied Kunstverein: CHF 250.00
Die Edition kann nur vor Ort gekauft werden.

Unsere neue Friedensfahne verbindet die weisse Fahne mit der Regenbogenfahne.
Der Regenbogen entsteht durch die Brechung, Streuung und Reflexion von weissem Licht in Wassertropfen. In unserer Flagge greifen wir das Phänomen der Lichtfarben auf, indem wir das Prinzip der additiven Farbmischung darstellen. Abweichend von den üblichen Darstellungen haben wir das Zentrum der Farbkreise als Kreis gestaltet - ein Symbol für die Erde und gleichzeitig ein Ausdruck des Friedens. Dieses ruhige Zentrum hält die gesamte Fahne zusammen. Das Symbol ist auf weissem Hintergrund platziert.

Wir verzichten bewusst auf alle Urheberrechte an diesem Friedenssymbol und stellen es der Allgemeinheit ohne Einschränkungen zur Verfügung. So kann es frei verwendet und verbreitet werden - ein Friedenssymbol, das allen gehört.

Seit der Antike steht die weisse Fahne für Frieden und Neutralität. Im Krieg signalisiert sie die Bereitschaft zu Friedensverhandlungen oder zur Kapitulation. Über Jahrhunderte hinweg war sie in verschiedenen Kulturen eines der stärksten Symbole für den Wunsch nach einem Ende der Gewalt.
Die Regenbogenfahne hat ihre Wurzeln in der Friedensbewegung des 20. Im Jahr 1913 entwarf der amerikanische Geistliche James William van Kirk eine „Friedensfahne“ mit Regenbogenstreifen, die er auf seinen Friedensreisen durch Europa mit sich führte. Später übernahm der Weltfriedenskongress dieses Design als Symbol für den Weltfrieden. 1961 entwarf der italienische Friedensaktivist Aldo Capitini die „Bandiera della Pace“, die seitdem als internationale Friedensfahne gilt. Besonders 2003 wurde sie im Protest gegen den Irakkrieg zum sichtbaren Zeichen des Widerstands gegen militärische Konflikte. Auch die LGBTQ+-Bewegung hat die Regenbogenfahne als starkes Symbol für Vielfalt und Gleichberechtigung geprägt. 1978 entwarf der amerikanische Künstler Gilbert Baker eine ähnliche Regenbogenfahne, die heute weltweit als Zeichen für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender-Personen steht.

Unsere Friedensfahne wird als Edition im Rahmen der Ausstellung „Modell Neutralität“ im Aargauer Kunsthaus präsentiert. Die Ausstellung hinterfragt die Bedeutung von Neutralität - sowohl im politischen als auch im kulturellen Kontext. Sie zeigt, dass Neutralität nicht nur die Abwesenheit von Parteinahme bedeutet, sondern auch eine bewusste Haltung des Dialogs und der Verständigung sein kann. Die Friedensfahne fügt sich in diese Thematik ein, indem sie eine Verbindung zwischen verschiedenen friedensstiftenden Symbolen herstellt und zum Nachdenken über Einheit in einer polarisierten Welt anregt.

Die Fahne ist gestickt und wird vom Aargauer Kunsthaus als signierte und nummerierte Edition angeboten. Dank einer Imprägnierung kann sie sowohl drinnen als auch draussen verwendet werden. Jede Fahne ist in einer Metallbox verpackt und wird von einer Originalkarte der Installation „Menschen, liebet einander“ (2010) begleitet.
Die Karte erinnert an den Pazifisten Max Daetwyler (1886-1976), der sein Leben dem Weltfrieden und der Abrüstung widmete. Auf seinen Reisen zu den Machtzentren und Krisenherden der Welt setzte er sich unermüdlich für den Frieden ein - oft unter grossen persönlichen Opfern. 1934 plante er, in Deutschland Karten mit der Aufschrift „Menschen, liebet einander“ zu drucken und auf der Strasse zu verteilen. Die Gestapo verhinderte jedoch die Verteilung, und die Karten wurden nie gedruckt. Im Jahr 2010 haben wir Daetwylers Idee aufgegriffen und 5000 Karten in seinem Sinne drucken lassen - als Erinnerung an seinen unermüdlichen Einsatz für den Frieden und als Mahnung, wie wichtig das aktive Bemühen um Frieden ist - gerade angesichts der aktuellen geopolitischen Lage.