HUBER.HUBER

Copyright 2020 / 2021
huber.huber and the authors

NEWS

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**** VERSCHIEBUNGEN & ÄNDERUNGEN!!! ****

**** LAST EXIT EDEN
Kunstausstellung in Sta. Maria Val Müstair

DIE AUSSTELLUNG WIRD BIS IM FRÜHLING 2021 UNTERBROCHEN UND KANN NICHT MEHR BESUCHT WERDEN.

**** INSTABIL II - Das Experiment – Der Beweis
Ausstellungsraum Klingental, Kasernenstrasse 23, 4058 Basel CH

Geplant: 09.01. – 24.01.2021 AUF 28.11. bis 2.1.22 VERSCHOBEN!
Vernissage am 27.11

herzlich

Markus und Reto
huber.huber

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**** AUSSTELLUNGEN ****

laufend / ongoing______________________________________________

**** huber.huber Energy - oder das verlorene Paradies
Johanneskirche, Limmatstrasse 114, 8005 Zürich

21. Oktober 2020 bis 9. Juni 2021

Finissage am 9. Juni 2021 um 18 Uhr

Die Wand hinter dem Taufstein in der Johanneskirche ist gross und leer!
Soll sie leer bleiben? Oder soll eine KünstlerIn den Auftrag erhalten, ein Werk für diesen Ort zu schaffen, das bleibt? Die „Gruppe Kunst“ in der Johanneskirche hat einen anderen Weg gewählt. Immer wieder - genauer: ein bis zweimal im Jahre - wird eine Künstlerin oder ein Künstler eingeladen, diese Kirchen-Wand „zu bespielen“.

Den Anfang machen huber.huber, ein Brüderpaar, das seit 2005 künstlerisch zusammen arbeitet. Themen, die in ihrem Schaffen immer wieder kehren, sind Angst und Hoffnung, Glaube und Aberglaube, Gewalt und Frieden, Natur und Zivilisation. Ihre Arbeiten werden in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen und erhielten diverse Auszeichnungen.

Oft ist für sie gerade der Gegenpol zu dem, was auf den ersten Blick zu sehen ist, von Interesse. Auch diesmal. Ein grosses Bild, das die ganze Wand ausfüllt: Eine paradiesische Szenerie. Oder doch nicht? Und was steht auf dem Sockel davor?

**** MEMORY - Über die Erinnerung, unser Gedächtnis und das Vergessen in postdigitalen Zeiten

Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8, CH – 4600 Olten

23. Januar bis 18. April 2021

Mit Werken von Cuno Amiet, Karolin Bräg, Karin Karinna Bühler, Marc Antoine Fehr, Franziska Furter, Monica Germann & Daniel Lorenzi, Andrea Good, Annatina Graf, Nina Haab, Christina Hemauer & Roman Keller, Jan Hostettler, huber.huber, Cecile Hummel, Jörg Mollet, Thi My Lien Nguyen, Christof Nüssli, Christian Rothacher, Philipp Schaerer, Daniel Schwartz, Ernst Thoma, Sebastian Utzni, Regula Weber, Gernot Wieland, Nives Widauer und Dadi Wirz.

Die Fähigkeit des Erinnerns, die eng mit unserem Gedächtnis verknüpft ist, macht uns zu dem, was wir sind und trügt uns doch oft. Die psychische Mechanik des Erinnerns ist derart komplex, dass darin so gut wie alles spezifisch Menschliche involviert und aneinandergekoppelt ist: Emotion, Bewusstsein, Geist, Verstand, Poesie. Erinnerung ist nicht einfach gleichzusetzen mit Gedächtnis. Erinnern ist vielmehr das Plündern des Gedächtnisses als Tätigkeit des Geistes mithilfe des Gehirns. Man könnte sagen: Das ganze Leben besteht aus Erinnern. Gerade in einer Zeit, in der sich mit den Möglichkeiten der sozialen Medien laufend neue, experimentelle, fiktive und bisweilen falsche Identitäten bilden lassen, andererseits aber auch eine steigende Tendenz zum Verlust der Erinnerung und zur Demenz zu verzeichnen ist, gewinnt das Bewusstsein für diese lebenswichtige Fähigkeit an Bedeutung. Diese Entwicklung wird auch von Künstler*innen beleuchtet: Ihr Interesse gilt der Erinnerungskultur und dem Internet, das nichts vergessen kann, der Bedeutung des Erinnerns an die Gräuel des 20. Jhs. für die Identität einer Gesellschaft oder dem Einfluss von Sinneswahrnehmungen auf unser Gedächtnis. Andere Werke setzten sich mit Fake News oder mit der Demenzkrankheit auseinander?

vorschau/upcoming _______________________________________________

**** „VORÜBER_GEHEND, Idylle und Künstlichkeit“
Biennale Weiertal, Rumstalstr. 55, 8408 Winterthur CH

Voraussichtlich 30. Mai 2021 - 12. September 2021

Kurator Luciano Fasciati

Künstler*innen:Judith Albert, Remo Albert Alig & Marionna Fontana, Selina Baumann, Reto Boller, Alex Dorici, Marianne Engel,Sonja Feldmeier, Andrea Giuseppe Corciulo, Katharina Henking, huber.huber, Isabelle Krieg, Pascal Kohtz, Carmen Müller, Zilla Leutenegger, Roman Signer, Sandro Steudler, Olga Titus, Not Vital

**** il luf el visier digl art - der Wolf im Visier der Kunst
Casa d'Angel, Dado Baselgia 116, 7148 Lumnezia, Schweiz

03.07.2021 – 19.03.2022
Gruppenausstellung, Kuratorin: Gabriele Lutz

**** XXL Le dessin en grand
Musée Jenisch Vevey, Avenue de la Gare 2, CH-1800 Vevey

Sammlungsausstellung

Du 17 septembre 2021 au 9 janvier 2022
Vernissage jeudi 16 septembre à 18h30

L’exposition, consacrée au dessin contemporain de grand format, réunit près de vingt artistes qui accordent une place privilégiéeà ce médium. Qu’implique pour l’artiste de dessiner en grand –in situ, sur papier, voire sur d’autres supports – et d’explorer les limites de sa création ? Qu’implique pour le visiteur d’être plongé dans la monumentalité du dessin, autrefois esquisse, discret, intime ? L’exposition interroge le statut du dessin d’aujourd’hui et ses potentialités quand il se déploie dans des dimensions inédites.

**** INSTABIL II - Das Experiment – Der Beweis
Ausstellungsraum Klingental, Kasernenstrasse 23, 4058 Basel CH

Geplant: 09.01. – 24.01.2021 AUF 28.11. bis 2.1.22 VERSCHOBEN!

BITTE UNBEDINGT AUF DER WEBSEITE INFORMIEREN: www.ausstellungsraum.ch

Ein Projekt von Barbara Naegelin & Eliane Rutishauser & eine experimentierfreudige Gruppenausstellung mit: Pawel Ferus, Susanne Hofer, Jan Hostettler, Huber.Huber, Alexandra Meyer, Barbara Naegelin & Eliane Rutishauser, Annette Ruenzler, Osk Viljalmsdottir, Eva Zornio

**** Besichtigung Neubau Hofgebäude Alterszentrum St. Peter & Paul
Hofgebäude Alterszentrum St. Peter und Paul, Werdgässchen 15 a, 8004 Zürich

Die Besichtigung wurde vom Herbst 2020 auf wird auf den Frühling 2021 verschoben.

Bauherrschaft: Pfarrkirchenstiftung St. Peter und Paul Zürich
Architektur: Knorr & Pürckhauer Architekten / Zürich
Landschaftsarchitektur: Gersbach Landschaftsarchitektur
Kunst & Bau: huber.huber / Zürich

**** LAST EXIT EDEN
Kunstausstellung in Sta. Maria Val Müstair

DIE AUSSTELLUNG WIRD BIS IM FRÜHLING 2021 UNTERBROCHEN UND KANN NICHT MEHR BESUCHT WERDEN.

Denise Bertschi, huber.huber, Andreas Weber, Pascal Lampert, Christine Camenisch und Johannes Vetsch, Nicole Dunn, Marianne Engel, Filip Haag, Isabelle Krieg, Tim Krohn, Vera Malamud

Die Ausstellung eröffnete im Sommer 2020 mit den ersten Exponaten und wird während einiger Jahre natürlich wachsen. Gewisse Werke werden auch wieder verschwinden, die «Zerbrechlichkeit des Daseins» (so der Titel von huber.hubers Kunstwerk) wird auf allen Ebenen durchgespielt. Es wird Lesungen und Performances geben.

Das Ausstellungsgelände stellt das Schriftsteller-Paar Micha Friemel und Tim Krohn zur Verfügung. Sie führen in der vierhundertjährigen Chasa Parli eine Pension für Schreibende und Ruhesuchende. So prächtig wie das Haus ist der vierzehn Meter hohe angebaute Stall, zum dem ein vermutlich nochmals wesentlich älterer Wiesenkeller gehört. Nur einige hundert Meter entfernt ist ein weiterer Stall in ihrem Besitz, auch er vierhundertjährig und von bemerkenswerter, an eine Kathedrale erinnernder Architektur. All diese Räume – plus das Wiesland ringsum und ein Ladenlokal im Dorf – stehen für die Ausstellung zur Verfügung.

NEWS AND PROJECTS_____________________________________________________________

PROJEKT ABGESCHLOSSEN PORTRÄTS - KUNST FÜR DIHEI II (Kunst für zu Hause II)

PORTRÄTS KUNST FÜR DIHEI II (Kunst für zu Hause)
18. Januar bis 1. März 2021
Photo glanz / professionell I Format 30 x 20 cm I auf Aluminium 1mm aufgezogen I Alu-Leisten I Rückseitig Signiert - Auflage entspricht den eingegangenen Bestellungen & 2 EA

Anlässlich des 2. Lockdowns haben wir beschlossen unser Projekt «PORTRÄTS - KUNST FÜR DIHEI» weiterzuführen.
Wir beide sammeln selber Kunst. In den Zeiten während den zwei Lockdowns (Corona-Krise), mussten wir alle vermehr zu Hause sein. Wir fanden es wunderbar in den eigenen vier Wänden von Kunst umgeben zu sein, gerade in der Zeit, in der alle Museen geschlossen waren. Es war und ist jeden Tag inspirierend. Darum starteten wir auch diesen Lockdown ein kleines Projekt. Wir haben unser Fotoarchiv durchforstet und drei Bilder ausgewählt, die wir zu einem Sonderpreis zum Verkauf angeboten haben.

Die Edition war nur während der Zeit der geschlossenen Museen erhältlich, die Auflage entspricht jeweils der eingegangenen Bestellungen in diesem Zeitraum. Die Fotos werden nach dem Lockdown 2 (ab dem 1. März 2021) nicht mehr verkauft und dementsprechend die Auflage nicht erhöht.
Die Fotos haben wir den Käufer*Innen per Post zugesendet. Diese konnten die Bilder mit dem mitgelieferten Nagel sofort aufhängen.

Wir haben die Käufer*Innen gebeten, uns eine Installationsfoto zu mailen. Diese Fotos sind neben den drei Porträts hier veröffentlicht.

PORTRÄTS - KUNST FÜR DIHEI II

Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Von dem Erlös haben wir einen Beirtag an UNICEF «Nothilfe im Jemen» weitergegeben. Dies im Wissen, dass die Pandemie auf der ganzen Welt unerträgliches Leid bringt und die Ärmsten mit voller Wucht trifft. Der Bürgerkrieg im Jemen zählt zu den grössten humanitären Katastrophen weltweit. Die staatliche Infrastruktur ist weitgehend zusammengebrochen, die Versorgungslage verschlechtert sich laufend. Das Land steht vor einer akuten Hungersnot. Inmitten dieses Chaos wütet das Coronavirus.
PORTRÄTS - KUNST FÜR DIHEI II (Kunst für zu Hause II):

Aktion PORTRÄTS KUNST FÜR DIHEI I / Kunst für zu Hause I 4. April bis 11. Mai 2020
Von dieser Serie können keine Bilder mehr gekauft werden:
Dokumentation

**** WERKBEITRAG KANTON ZÜRICH 2020

Herzlichen Dank!

Während zehn Tagen steht das Museum Haus Konstruktiv im Zeichen der Werkschau 2020. 30 Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten, 12 von ihnen erhalten einen Werkbeitrag des Kantons Zürich.

Zur Jury 2020 gehören die Mitglieder der Fachgruppe Bildende Kunst der kantonalen
Kulturförderungskommission: Alexandra Blättler (Kunsthistorikerin/Sammlungskuratorin Kunstmuseum Luzern), Bob Gramsma (Künstler), Deborah Keller (Redaktorin Kunstbulletin, freie Kunstkritikerin und Kuratorin Kunsthalle Arbon), Ron Temperli (Künstler), sowie als externe Expertin: Dorothee Messmer (Leiterin Kunstmuseum Olten)

Ausgezeichneten sind: Pascale Birchler, Andriu Deplazes, Marianne Halter & Mario Marchisella, Raphael Hefti, huber.huber, Monica Ursina Jäger, Thomas Julier, Michael Meier & Christoph Franz, Gregory Polony, Ilona Ruegg, Elza Sile und U5.

**** FÖRDERPREIS KANTON THURGAU 2020

Herzlichen Dank!

Der Kanton vergibt einmal jährlich persönliche Förderbeiträge an Kulturschaffende aus dem Thurgau, die mit einem überzeugenden Vorhaben in ihrer Karriere einen Schritt weiter gehen möchten.
Im Jahr 2020 werden sechs Förderbeiträge an Künstlerinnen und Künstler aus den Sparten Bildende Kunst, Literatur, Tanz und Musik vergeben. Mit den Förderbeiträgen soll speziell eine künstlerische Entwicklung ermöglicht werden. Die Fachjury hat aus 51 Bewerbungen die folgenden sechs Thurgauer Künstlerinnen und Künstler ausgewählt:

Rahel Zoë Buschor, Tänzerin, Sulgen
huber.huber Markus und Reto Huber, bildende Künstler, Zürich
Julia Langkau, Autorin, Bern
Rhona Mühlebach, bildende Künstlerin, Dettighofen
Max Petersen, Musiker, Winterthur
Andri Stadler, bildender Künstler, Luzern

Die Förderbeiträge wurden von einer Jury vergeben, welche sich aus den Fachreferentinnen und -referenten des Kulturamts und externen Fachpersonen zusammensetzt. Auch in diesem Jahr war die Anzahl und Qualität der eingegangenen Bewerbungen hoch. Die Jury wählte Künstlerinnen und Künstler aus vier verschiedenen Sparten aus und würdigt damit ein breites künstlerisches Schaffen im Kanton und darüber hinaus.

Der diesjährigen Jury gehörten an: Gisa Frank, Choreografin; Pat Kasper, Musiker; Florian Keller, Journalist und Veranstalter; Markus Landert, Direktor Kunst- und Ittinger Museum Thurgau; Sam Mosimann, Theaterschaffender; Rebekka Ray, Kuratorin; Sascha Renner, Kurator Fotostiftung Schweiz; Simone Reutlinger, Musikwissenschaftlerin; Karin Schwarzbek, Künstlerin; Anja Tobler, Schauspielerin; Laura Vogt, Autorin; Regula Walser, Lektorin; Michèle Wannaz, Filmproduzentin; Andrea Wiesli, Musikerin sowie Monika Schmon, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kulturamts (Vorsitz).

**** Verlag Edition Patrick Frey
Limmatstrasse 268 Level A, CH - 8005 Zürich

VERNISSAGE WURDE VERSCHOBEN - hoffentlich bis bald. bleibt gesund!

Widersprüchliche Bewegungsreize picks up where the author’s previous book, Universen (Edition Patrick Frey, 2011), left off and gives visible, palpable form to their artistic work over the past ten years, transporting the reader once again into a teeming pictorial cosmos. In contrast to Universen, however, this artist’s book features huber.huber’s photographs rather than collages and ink drawings. Presented in two-page spreads, the pictorial compositions form ascending and descending series of various lengths in which other images using other techniques are embedded. The upshot is a dazzling tapestry of images, producing a sort of visual dissonance which, in extreme cases, is liable to cause the same symptoms as motion sickness. Brief texts (translated into a total of seven different languages), ranging from succinct descriptions to associative sensory impressions, provide clues to some of the compositions and sequencing whilst also serving as agreeable interludes. A remarkably comprehensive index of nouns (e.g. “apple”, “petri dish”, “salt lake”) and adjectives (e.g. “moist”, “geometric”, “eerie”) helps to render the artists’ enigmatic visual cosmos readable.

This new artist’s book goes far beyond the mere reproduction of photographs and once again masterfully reflects huber.huber’s artistic practices in the special medium of the book.
– Mirjam Fischer

*

Das Künstlerbuch Widersprüchliche Bewegungsreize schliesst an die Publikation Universen (Edition Patrick Frey, 2011) an und macht das künstlerische Schaffen der letzten 10 Jahre in Form eines Künstlerbuchs sicht- und greifbar. Die Bildleser werden wiederum in einen wunderbar wuchernden Bilderkosmos entführt. Anders als in Universen sind nicht Collagen und Tuschezeichnungen bestimmende Bildträger, sondern der Fokus liegt ganz auf den Fotografien von huber.huber. Zu Doppelseiten komponiert bilden sie auf- und abtauchende, längere und kürzere Sequenzen, in den sich weitere Arbeiten in anderen Techniken verweben. Der schillernde Bilderteppich löst durchaus widersprüchliche Bewegungsreize aus und führt im Extremfall zu den gleichen Symptomen wie bei Reisekrankheit. Kurze Texteinträge (die in insgesamt 7 Sprachen übersetzt werden), die zwischen lapidaren Beschreibungen und assoziativen Sinneseindrücken oszillieren, bilden einen Schlüssel zu manchen Bildern oder Werkgruppen und fungieren gleichzeitig als wohltuende Pausen. Ein ungewöhnlich ausschweifender Index macht mit seinen einfachen Ding- und Eigenschaftsworten (Apfel, Petrischale, Salzsee oder feucht, geometrisch, unheimlich) den Bilderkosmos lesbar.

Das neue Künstlerbuch geht weit über die reine Reproduktion von Werken hinaus und reflektiert einmal mehr gekonnt die künstlerische Praxis von huber.huber in der speziellen Form des Buchmediums.
– Mirjam Fischer

N° 302
1. Auflage 2020
Künstlerhuber.huber
Herausgeberin Mirjam Fischer
Designer*in Elektrosmog
Gebunden, 324 Seiten, 240 Farbabbildungen, 21 × 30 cm
ISBN: 978-3-907236-02-4
Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch

**** Textbeitrag in "Schreiben über Kunst 2019"

Schreiben über Kunst 2019
Internationaler Kunstkritiker-Verband Sektion Schweiz
Herausgeber: AICA & Kunstbulletin

Nov. 2019 Auflage 10 000 Ex.

"Künstlerinnen und Künstler schreiben über Kunstkritik"
Beitrag huber.huber S.20/21

**** Werkstipendien 2019 der Landis & Gyr Stiftung

Der Stiftungsrat der Landis & Gyr Stiftung hat auf Antrag seiner Fachexperten fünf Werkstipendienin den Bereichen Film, Literatur und Visuelle Kunst verliehen. Die Werkstipendien richten sich an professionelle Künstlerinnen und Künstler verschiedener Sparten, die ihrer Arbeit an frei wählbaren Orten oder auch in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung nachgehen wollen. Teilnahmeberechtigt sind Schweizer Künstlerinnen und Künstler mit anerkanntem Leistungsausweis. Die Werkstipendien sind nicht für am Anfang ihrer Karriere stehende Künstlerinnen und Künstler gedacht. Folgende Kunstschaffenden wurden ausgezeichnet:

Film: Dieter Fahrer (Bern)
Literatur: Angelika Overath (Sent);Marina Skalova (Genève)
Visuelle Kunst: huber.huber - Reto und Markus Huber( Zürich);Roland Roos (Zürich)

Danke!

PAST PROJECTS___________________________________________________________

**** DAS IDEAL Rapperswilertag 2019
HSR, Rapperswil

The meeting is an annually held one-day con­ference of experts, organized by HSR Rapperswil on a current topic in landscape architecture with presentations of landscape architects, architects, artists, and experts in related fields.

Organization HSR Hochschule für Technik Rapperswil, BSLA Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen, SIA Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein

* Der Rapperswiler Tag ist eine jährlich stattfindende, ganz­tägige Fachtagung an der Hochschule Rappers­wil zu einem aktuellen Thema aus der Land­schafts­archi­tektur mit Vor­trägen von Land­schafts­architekten, Archi­tekten, Künstlern und Fachleuten ver­wandter Dis­zi­plinen.

In 11 Referaten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Rapperswiler Tags 2019 erfahren, wie es sich in der Praxis auswirkt, wenn Gestaltungs- und Nutzungsideale aufeinanderprallen, wie urbane Landschaftsarchitektur mit Idealen umgeht und mit welchen Idealen und Realitäten die Freiraumpolitik umgehen lernen muss.

Referat TUNUNG huber.huber " (German)

**** Die Aussenprojekte INKREIS (2012) und LIEBE & VERSCHWIEGENHEITsind bis auf Weiteres in Chur zu sehen:

INKREIS (Leihgabe Stadt Chur): Fontanapark, Chur
http://www.art-public.ch/fontanapark.html

LIEBE & VERSCHWIEGENHEIT (Leihgabe Stadt Chur): Rosenhügel, Chur
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EDUCATIONAL: A WIE ATELIER

Angebot der Bildungsdirektion des Kantons Zürich

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