HUBER.HUBER

Copyright 2020 / 2021
huber.huber and the authors

NEWS

**** VERSCHIEBUNGEN & ÄNDERUNGEN!!! ****

**** huber.huber Energy - oder das verlorene Paradies
Johanneskirche, Limmatstrasse 114, 8005 Zürich

Die Vernissage findet (hoffentlich) nächsten Mittwoch, 21. Oktober 2020, statt. In der Kirche gilt Maskenpflicht. Es hat für Besucher*innen genug Platz - das mit Abstand. Die Kontaktdaten werden aufgenommen. Der anschliessend Apéro von „Malaika“ kann leider coronabedingt nicht stattfinden.

Wir freuen uns trotz allem auf die Eröffnung mit Euch!

Vernissage: Mittwoch, 21. Oktober, ab 18.00 Uhr

Begrüssende Worte: Ulrike Müller, Pfarrerin
Einleitende Worte: Rebecka Domig, Kunsthalle Zürich
Musik durchs Musikteam Johanneskirche

Ausstellungsdauer:
21. Oktober 2020 bis 9. Juni 2021

**** Besichtigung Neubau Hofgebäude Alterszentrum St. Peter & Paul
Hofgebäude Alterszentrum St. Peter und Paul, Werdgässchen 15 a, 8004 Zürich

FINDET NICHT STATT! Die Besichtigung wird auf den Frühling 2021 verschoben.

Bauherrschaft: Pfarrkirchenstiftung St. Peter und Paul Zürich
Architektur: Knorr & Pürckhauer Architekten / Zürich
Landschaftsarchitektur: Gersbach Landschaftsarchitektur
Kunst & Bau: huber.huber / Zürich

**** LAST EXIT EDEN
Kunstausstellung in Sta. Maria Val Müstair

DIE AUSSTELLUNG WIRD BIS IM FRÜHLING 2021 UNTERBROCHEN UND KANN NICHT MEHR BESUCHT WERDEN.

**** . T-SHIRT-Kollektion

Die Lancierung der T-SHIRT Kollektion der Edition "PUNKT" ist auf weiteres verschoben.
Die T-Shirts sind aber bereits erhältlich.

**** Mit grösster Wahrscheinlichkeit wird es auch bei allen anderen geplanten Ausstellungen zu Änderungen und Verschiebungen kommen.

Wir wünsche Ihnen / Euch eine gute Zeit - bleibt gesund und munter! Hoffentlich bis ganz bald wieder im richtigen Leben ....

herzlich

Markus und Reto
huber.huber

AUSSTELLUNGEN

vorschau/upcoming _______________________________________________

**** huber.huber Energy - oder das verlorene Paradies
Johanneskirche, Limmatstrasse 114, 8005 Zürich

21. Oktober 2020 bis 9. Juni 2021

Vernissage: Mittwoch, 21. Oktober, ab 18.00 Uhr
Begrüssende Worte: Ulrike Müller, Pfarrerin
Einleitende Worte: Rebecka Domig, Kunsthalle Zürich
Musik durchs Musikteam Johanneskirche
Apéro von Malaika KANN CORONABEDINGT LEIDER NICHT STATTFINDEN.

Finissage am 9. Juni 2021 um 18 Uhr

Die Wand hinter dem Taufstein in der Johanneskirche ist gross und leer!
Soll sie leer bleiben? Oder soll eine KünstlerIn den Auftrag erhalten, ein Werk für diesen Ort zu schaffen, das bleibt? Die „Gruppe Kunst“ in der Johanneskirche hat einen anderen Weg gewählt. Immer wieder - genauer: ein bis zweimal im Jahre - wird eine Künstlerin oder ein Künstler eingeladen, diese Kirchen-Wand „zu bespielen“.

Den Anfang machen huber.huber, ein Brüderpaar, das seit 2005 künstlerisch zusammen arbeitet. Themen, die in ihrem Schaffen immer wieder kehren, sind Angst und Hoffnung, Glaube und Aberglaube, Gewalt und Frieden, Natur und Zivilisation. Ihre Arbeiten werden in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen und erhielten diverse Auszeichnungen.

Oft ist für sie gerade der Gegenpol zu dem, was auf den ersten Blick zu sehen ist, von Interesse. Auch diesmal. Ein grosses Bild, das die ganze Wand ausfüllt: Eine paradiesische Szenerie. Oder doch nicht? Und was steht auf dem Sockel davor?

**** Besichtigung Neubau Hofgebäude Alterszentrum St. Peter & Paul
Hofgebäude Alterszentrum St. Peter und Paul, Werdgässchen 15 a, 8004 Zürich

FINDET NICHT STATT! Die Besichtigung wird auf nächsten Frühling 2021 verschoben.
Bauherrschaft: Pfarrkirchenstiftung St. Peter und Paul Zürich
Architektur: Knorr & Pürckhauer Architekten / Zürich
Landschaftsarchitektur: Gersbach Landschaftsarchitektur
Kunst & Bau: huber.huber / Zürich

**** huber.huber Odyssee
Kunsthaus Zofingen, General-Guisan-Strasse 12, 4800 Zofingen

14. November 2020 –14. Februar 2021

Vernissage Samstag 14. November 17 Uhr
Es spricht: Claudia Waldner, Kuratorin

PURE LIFE BEGINS NOW. Der weisse Neon-Schriftzug bildet den Auftakt zur Ausstellung Odyssee, die sich dem Thema Wasser auf verschiedenen Ebenen widmet. Wasser ist Grundlage jeglichen Lebens, der Zugang zu sauberem Wasser in den Menschenrechten verankert. Um Wasser wird gekämpft, es wird vermarktet und verkauft. Die Kraft des Wassers ist unumstritten gigantisch. Ein Zuviel oder Zuwenig führt zu einem Kollaps.

Die Künstler huber.huber untersuchen mit ihren raumgreifenden Installationen und einer klaren formalen Sprache auf unterschiedliche Art und Weise die Rolle des Menschen in Bezug auf Wassermangel in einer Gesellschaft mit
Überfluss.

ÖFFNUNGSZEITEN: DO 18–21 Uhr, SA/SO 11–17 Uhr
geschlossen: DO 24. bis DO 31. Dezember 2020

Öffentliche Führung: Sonntag 22. November 14 Uhr / Eintritt frei

Format EXTRA Film & Popcorn:
2001: A Space Odyssey (1968) von Stanley Kubrick
Samstag 28. November 19:30 Uhr
Kosten CHF 5 / Mitglieder frei

Format EXTRA Konzert & Talk:
Sonntag 13. Dezember 17 Uhr
Musik: SEDIMENT solo von Simon Berz,
Gespräch: Daniel Morgenthaler (Kurator Helmhaus Zürich) mit dem Künstlerduo huber.huber über die Verbindung ihrer Arbeit zum Filmklassiker von Stanley Kubrick
Kosten CHF 5 / Mitglieder frei

Finissage: Sonntag 14. Februar 2021

**** MEMORY - Über die Erinnerung, unser Gedächtnis und das Vergessen in postdigitalen Zeiten

Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8, CH – 4600 Olten

Gruppenausstellung

29. November 2020 bis Februar 2021

Die Fähigkeit des Erinnerns, die eng mit unserem Gedächtnis verknüpft ist, macht uns zu dem, was wir sind und trügt uns doch oft. Die psychische Mechanik des Erinnerns ist derart komplex, dass darin so gut wie alles spezifisch Menschliche involviert und aneinandergekoppelt ist: Emotion, Bewusstsein, Geist, Verstand, Poesie. Erinnerung ist nicht einfach gleichzusetzen mit Gedächtnis. Erinnern ist vielmehr das Plündern des Gedächtnisses als Tätigkeit des Geistes mithilfe des Gehirns. Man könnte sagen: Das ganze Leben besteht aus Erinnern. Gerade in einer Zeit, in der sich mit den Möglichkeiten der sozialen Medien laufend neue, experimentelle, fiktive und bisweilen falsche Identitäten bilden lassen, andererseits aber auch eine steigende Tendenz zum Verlust der Erinnerung und zur Demenz zu verzeichnen ist, gewinnt das Bewusstsein für diese lebenswichtige Fähigkeit an Bedeutung. Diese Entwicklung wird auch von Künstler*innen beleuchtet: Ihr Interesse gilt der Erinnerungskultur und dem Internet, das nichts vergessen kann, der Bedeutung des Erinnerns an die Gräuel des 20. Jhs. für die Identität einer Gesellschaft oder dem Einfluss von Sinneswahrnehmungen auf unser Gedächtnis. Andere Werke setzten sich mit Fake News oder mit der Demenzkrankheit auseinander.?

**** STILL_LEBEN
Galerie Luciano Fasciati, Süsswinkelgasse 25, 7000 Chur

Gruppenausstellung
5. Dezember 2020 bis 9. Januar 2021 / Eröffnung am Freitag, 4. Dezember 2020 · 18–20 Uhr

laufend / ongoing______________________________________________

**** An Unsubstantial Territory
DuflonRacz, Gerechtigkeitsgasse 40, 3011 Bern
Gruppenausstellung

10. Oktober - 07. November 2020 / Vernissage: Samstag 10. Oktober 16 - 20h

Blond & Gilles, Diel + Affentranger, Laura Grubenmann, huber.huber, Julika Meyer, Leila Niederberger, Deirdre O'Leary, Valentins Pini, Aldir Polymerie & Nieolle Bussien, Karoline Schreiber, U5

Midissage: Samstag 24. Oktober, 16 - 20h
Finissage: Samstag 07. November, 16- 20h

Ein detailliertes Programm mit Performances I Führungen an diesen
Anlässen wird auf der Website kommuniziert. www.duflon-racz.ch

ÖFFNUNGSZEITEN: Donnerstag und Freitag, 13 - 18 Uhr; Samstag 13- 17 Uhr

**** EMMA KUNZ UND GEGENWARTSKUNST Zahl, Rhythmus, Wandlung
Kunsthalle Ziegelhütte, Unterrainstrasse 5, 9050 Appenzell

11. Mai 2020 - Sonntag, 25. Oktober 2020

Patxi Araujo, Tauba Auerbach, Mirjam Beerli, Vidya Gastaldon, Agnès Geoffray, Roswitha Gobbo, huber.huber, Gilles Jobin, George Steinmann, Bernard Tagwerker, Suzanne Treister und Laura Viale

Emma Kunz, bis 1973 eine Aussenseiterin in der Kunstgeschichte, rückt seit der wegweisenden Gruppenausstellung Richtkräfte für das 21. Jahrhundert, die 1998/1999 im Kunsthaus Zürich gezeigt wurde, immer mehr in den Fokus der Kunstwissenschaft und damit des öffentlichen Interesses. Gleichzeitig überschreitet die heutige Kunst bewusst die engen Grenzen einer selbstbezogenen Moderne und öffnet sich in Richtung Naturforschung und Holismus. (...)

In der heutigen Kunst finden sich zahlreiche Entsprechungen zum systematisch-methodischen Forschungsansatz von Emma Kunz, deren Ziel eben keine scheinbare ästhetische Autonomie, sondern eine transdisziplinäre Wissensvermittlung ist. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten von Patxi Araujo, Tauba Auerbach, Mirjam Beerli, Vidya Gastaldon, Agnès Geoffray, Roswitha Gobbo, huber.huber, Gilles Jobin, George Steinmann, Bernard Tagwerker, Suzanne Treister und Laura Viale markieren jene Übergangszone zwischen Kunst, Gesellschafts- und Naturwissenschaft, in der auch Kunz‘ Bildwelten ihre Wirksamkeit entfalten.
Im Zentrum der sich über drei Stockwerke erstreckenden Ausstellung steht eine der Hauptfiguren „einer anderen Moderne“: Emma Kunz. Anhand einer konzentrierten Auswahl aus ihren über 400 Zeichnungen – darunter einige noch nie öffentlich gezeigte Arbeiten – sowie Fotografien aus dem Staatsarchiv Appenzell Ausserrhoden und Dokumenten wird ein assoziatives Netz aufgespannt, dessen Koordinaten von so unter-schiedlichen Bereichen wie Technologie, Medialität, Phänomenologie oder Kybernetik bestimmt sind. (...)

Die Kuratorinnen Régine Bonnefoit und Sara Petrucci betreuen in Zusammenarbeit mit der Heinrich Gebert Kulturstiftung Appenzell das gesamte Projekt. Partner sind das Institut d’histoire de l’art et de muséologie (IHAM), Université de Neuchâtel und das Emma Kunz Zentrum, Würenlos.

**** LAST EXIT EDEN
Kunstausstellung in Sta. Maria Val Müstair

DIE AUSSTELLUNG WIRD BIS IM FRÜHLING 2021 UNTERBROCHEN UND KANN NICHT MEHR BESUCHT WERDEN.

Denise Bertschi, huber.huber, Andreas Weber, Pascal Lampert, Christine Camenisch und Johannes Vetsch, Nicole Dunn, Marianne Engel, Filip Haag, Isabelle Krieg, Tim Krohn, Vera Malamud

Die Ausstellung eröffnet am 25. Juli 2020 mit den ersten Exponaten und wird während einiger Jahre natürlich wachsen. Gewisse Werke werden auch wieder verschwinden, die «Zerbrechlichkeit des Daseins» (so der Titel von huber.hubers Kunstwerk) wird auf allen Ebenen durchgespielt. Es wird Lesungen und Performances geben.

Das Ausstellungsgelände stellt das Schriftsteller-Paar Micha Friemel und Tim Krohn zur Verfügung. Sie führen in der vierhundertjährigen Chasa Parli eine Pension für Schreibende und Ruhesuchende. So prächtig wie das Haus ist der vierzehn Meter hohe angebaute Stall, zum dem ein vermutlich nochmals wesentlich älterer Wiesenkeller gehört. Nur einige hundert Meter entfernt ist ein weiterer Stall in ihrem Besitz, auch er vierhundertjährig und von bemerkenswerter, an eine Kathedrale erinnernder Architektur. All diese Räume – plus das Wiesland ringsum und ein Ladenlokal im Dorf – stehen für die Ausstellung zur Verfügung.

NEWS AND PROJECTS_____________________________________________________________

**** WERKBEITRAG KANTON ZÜRICH 2020

Herzlichen Dank!

Während zehn Tagen steht das Museum Haus Konstruktiv im Zeichen der Werkschau 2020. 30 Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten, 12 von ihnen erhalten einen Werkbeitrag des Kantons Zürich.

Zur Jury 2020 gehören die Mitglieder der Fachgruppe Bildende Kunst der kantonalen
Kulturförderungskommission: Alexandra Blättler (Kunsthistorikerin/Sammlungskuratorin Kunstmuseum Luzern), Bob Gramsma (Künstler), Deborah Keller (Redaktorin Kunstbulletin, freie Kunstkritikerin und Kuratorin Kunsthalle Arbon), Ron Temperli (Künstler), sowie als externe Expertin: Dorothee Messmer (Leiterin Kunstmuseum Olten)

Ausgezeichneten sind: Pascale Birchler, Andriu Deplazes, Marianne Halter & Mario Marchisella, Raphael Hefti, huber.huber, Monica Ursina Jäger, Thomas Julier, Michael Meier & Christoph Franz, Gregory Polony, Ilona Ruegg, Elza Sile und U5.

**** FÖRDERPREIS KANTON THURGAU 2020

Herzlichen Dank!

Der Kanton vergibt einmal jährlich persönliche Förderbeiträge an Kulturschaffende aus dem Thurgau, die mit einem überzeugenden Vorhaben in ihrer Karriere einen Schritt weiter gehen möchten.
Im Jahr 2020 werden sechs Förderbeiträge an Künstlerinnen und Künstler aus den Sparten Bildende Kunst, Literatur, Tanz und Musik vergeben. Mit den Förderbeiträgen soll speziell eine künstlerische Entwicklung ermöglicht werden. Die Fachjury hat aus 51 Bewerbungen die folgenden sechs Thurgauer Künstlerinnen und Künstler ausgewählt:

Rahel Zoë Buschor, Tänzerin, Sulgen
huber.huber Markus und Reto Huber, bildende Künstler, Zürich
Julia Langkau, Autorin, Bern
Rhona Mühlebach, bildende Künstlerin, Dettighofen
Max Petersen, Musiker, Winterthur
Andri Stadler, bildender Künstler, Luzern

Die Förderbeiträge wurden von einer Jury vergeben, welche sich aus den Fachreferentinnen und -referenten des Kulturamts und externen Fachpersonen zusammensetzt. Auch in diesem Jahr war die Anzahl und Qualität der eingegangenen Bewerbungen hoch. Die Jury wählte Künstlerinnen und Künstler aus vier verschiedenen Sparten aus und würdigt damit ein breites künstlerisches Schaffen im Kanton und darüber hinaus.

Der diesjährigen Jury gehörten an: Gisa Frank, Choreografin; Pat Kasper, Musiker; Florian Keller, Journalist und Veranstalter; Markus Landert, Direktor Kunst- und Ittinger Museum Thurgau; Sam Mosimann, Theaterschaffender; Rebekka Ray, Kuratorin; Sascha Renner, Kurator Fotostiftung Schweiz; Simone Reutlinger, Musikwissenschaftlerin; Karin Schwarzbek, Künstlerin; Anja Tobler, Schauspielerin; Laura Vogt, Autorin; Regula Walser, Lektorin; Michèle Wannaz, Filmproduzentin; Andrea Wiesli, Musikerin sowie Monika Schmon, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kulturamts (Vorsitz).

**** Verlag Edition Patrick Frey
Limmatstrasse 268 Level A, CH - 8005 Zürich

VERNISSAGE WURDE VERSCHOBEN - hoffentlich bis bald. bleibt gesund!

Widersprüchliche Bewegungsreize picks up where the author’s previous book, Universen (Edition Patrick Frey, 2011), left off and gives visible, palpable form to their artistic work over the past ten years, transporting the reader once again into a teeming pictorial cosmos. In contrast to Universen, however, this artist’s book features huber.huber’s photographs rather than collages and ink drawings. Presented in two-page spreads, the pictorial compositions form ascending and descending series of various lengths in which other images using other techniques are embedded. The upshot is a dazzling tapestry of images, producing a sort of visual dissonance which, in extreme cases, is liable to cause the same symptoms as motion sickness. Brief texts (translated into a total of seven different languages), ranging from succinct descriptions to associative sensory impressions, provide clues to some of the compositions and sequencing whilst also serving as agreeable interludes. A remarkably comprehensive index of nouns (e.g. “apple”, “petri dish”, “salt lake”) and adjectives (e.g. “moist”, “geometric”, “eerie”) helps to render the artists’ enigmatic visual cosmos readable.

This new artist’s book goes far beyond the mere reproduction of photographs and once again masterfully reflects huber.huber’s artistic practices in the special medium of the book.
– Mirjam Fischer

*

Das Künstlerbuch Widersprüchliche Bewegungsreize schliesst an die Publikation Universen (Edition Patrick Frey, 2011) an und macht das künstlerische Schaffen der letzten 10 Jahre in Form eines Künstlerbuchs sicht- und greifbar. Die Bildleser werden wiederum in einen wunderbar wuchernden Bilderkosmos entführt. Anders als in Universen sind nicht Collagen und Tuschezeichnungen bestimmende Bildträger, sondern der Fokus liegt ganz auf den Fotografien von huber.huber. Zu Doppelseiten komponiert bilden sie auf- und abtauchende, längere und kürzere Sequenzen, in den sich weitere Arbeiten in anderen Techniken verweben. Der schillernde Bilderteppich löst durchaus widersprüchliche Bewegungsreize aus und führt im Extremfall zu den gleichen Symptomen wie bei Reisekrankheit. Kurze Texteinträge (die in insgesamt 7 Sprachen übersetzt werden), die zwischen lapidaren Beschreibungen und assoziativen Sinneseindrücken oszillieren, bilden einen Schlüssel zu manchen Bildern oder Werkgruppen und fungieren gleichzeitig als wohltuende Pausen. Ein ungewöhnlich ausschweifender Index macht mit seinen einfachen Ding- und Eigenschaftsworten (Apfel, Petrischale, Salzsee oder feucht, geometrisch, unheimlich) den Bilderkosmos lesbar.

Das neue Künstlerbuch geht weit über die reine Reproduktion von Werken hinaus und reflektiert einmal mehr gekonnt die künstlerische Praxis von huber.huber in der speziellen Form des Buchmediums.
– Mirjam Fischer

N° 302
1. Auflage 2020
Künstlerhuber.huber
Herausgeberin Mirjam Fischer
Designer*in Elektrosmog
Gebunden, 324 Seiten, 240 Farbabbildungen, 21 × 30 cm
ISBN: 978-3-907236-02-4
Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch

**** Textbeitrag in "Schreiben über Kunst 2019"

Schreiben über Kunst 2019
Internationaler Kunstkritiker-Verband Sektion Schweiz
Herausgeber: AICA & Kunstbulletin

Nov. 2019 Auflage 10 000 Ex.

"Künstlerinnen und Künstler schreiben über Kunstkritik"
Beitrag huber.huber S.20/21

**** Werkstipendien 2019 der Landis & Gyr Stiftung

Der Stiftungsrat der Landis & Gyr Stiftung hat auf Antrag seiner Fachexperten fünf Werkstipendienin den Bereichen Film, Literatur und Visuelle Kunst verliehen. Die Werkstipendien richten sich an professionelle Künstlerinnen und Künstler verschiedener Sparten, die ihrer Arbeit an frei wählbaren Orten oder auch in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung nachgehen wollen. Teilnahmeberechtigt sind Schweizer Künstlerinnen und Künstler mit anerkanntem Leistungsausweis. Die Werkstipendien sind nicht für am Anfang ihrer Karriere stehende Künstlerinnen und Künstler gedacht. Folgende Kunstschaffenden wurden ausgezeichnet:

Film: Dieter Fahrer (Bern)
Literatur: Angelika Overath (Sent);Marina Skalova (Genève)
Visuelle Kunst: huber.huber - Reto und Markus Huber( Zürich);Roland Roos (Zürich)

Danke!

PROJECTS___________________________________________________________

**** DAS IDEAL Rapperswilertag 2019
HSR, Rapperswil

The meeting is an annually held one-day con­ference of experts, organized by HSR Rapperswil on a current topic in landscape architecture with presentations of landscape architects, architects, artists, and experts in related fields.

Organization HSR Hochschule für Technik Rapperswil, BSLA Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen, SIA Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein

* Der Rapperswiler Tag ist eine jährlich stattfindende, ganz­tägige Fachtagung an der Hochschule Rappers­wil zu einem aktuellen Thema aus der Land­schafts­archi­tektur mit Vor­trägen von Land­schafts­architekten, Archi­tekten, Künstlern und Fachleuten ver­wandter Dis­zi­plinen.

In 11 Referaten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Rapperswiler Tags 2019 erfahren, wie es sich in der Praxis auswirkt, wenn Gestaltungs- und Nutzungsideale aufeinanderprallen, wie urbane Landschaftsarchitektur mit Idealen umgeht und mit welchen Idealen und Realitäten die Freiraumpolitik umgehen lernen muss.

Referat TUNUNG huber.huber " (German)

**** Die Aussenprojekte INKREIS (2012) und LIEBE & VERSCHWIEGENHEITsind bis auf Weiteres in Chur zu sehen:

INKREIS (Leihgabe Stadt Chur): Fontanapark, Chur
http://www.art-public.ch/fontanapark.html

LIEBE & VERSCHWIEGENHEIT (Leihgabe Stadt Chur): Rosenhügel, Chur
_____________________________________________________________________
EDUCATIONAL: A WIE ATELIER

Angebot der Bildungsdirektion des Kantons Zürich

Link