HUBER.HUBER

Copyright 2016

NEWS

laufend / ongoing______________________________________________

**** ON SERIES, SCENES AND SEQUENCES Intervention von huber.huber
Intervention in Zusammenarbeit mit dem Musiker Michael Bucher
Graphische Sammlung der ETH, Rämistrasse 101, CH-8092 Zürich
http://www.gs.ethz.ch

6. August – 15. Oktober 2017
Vernissage: Dienstag, 15. August 2017, 18:00 mit anschliessendem Sommerfest

Livio Baumgartner, Franziska Furter, Patrick Graf und Yves Netzhammer
Albrecht Dürer, Peter Fischli/David Weiss, Francisco José, huber.huber, Claudia Müller / Julia Müller

Die Graphische Sammlung ETH Zürich verfügt über viele umfangreiche Folgen und Serien. Eine relevante Auswahl zu treffen, bedeutet für Kuratorinnen und Kuratoren stets eine grosse Herausforderung und noch grössere Verantwortung. Für die Jubiläumsausstellung 150 Jahre Graphische Sammlung wird sich das Zürcher Künstlerduo Markus und Reto Huber (*1975) dieser delikaten Aufgabe annehmen: Sie treffen einerseits eine für sie stimmige Auswahl aus einem ihrer eigenen Collagen-Tafelwerke. Andererseits werden sie dies gleich auch für einige ausgewählte, ebenfalls seriell konzipierte Werke aus den Beständen der Graphischen Sammlung tun. Damit sorgen sie für einen werk- bzw. künstlergerechten Blick auf diese weitverbreitete Kunstform der Kunstgeschichte. Mit Hilfe von Film und Musik von Michael Bucher sollen die Folgen und Serien zudem auf unterschiedliche Weise erfahrbar gemacht werden.

Parallel dazu präsentiert die Graphische Sammlung in einem Zwei-Wochen-Rhythmus Positionen junger Künstler: Livio Baumgartner, Franziska Furter, Patrick Graf und Yves Netzhammer, die mit ihren Arbeiten den Begriff des Seriellen um zusätzliche Interpretationen erweitern.

Kuratorenteam: Alexandra Barcal, Graphische Sammlung ETH Zürich und das Künstler-Duo huber.huber (mit Begleitpublikation D/E).

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ON SERIES, SCENES AND SEQUENCES Intervention von huber.huber
Intervention in collaboration with composer and musician Michael Bucher

The Graphische Sammlung ETH Zürich has in its possession a large number of extensive sequences and series. It is always a huge challenge and an even greater responsibility for curators to make a selection. For the jubilee exhibition marking the 150th anniversary of the ETH’s Collection of Prints and Drawings the Zurich-based artist duo Markus and Reto Huber (*1975) will be taking on this delicate task. In the first instance they will be making a selection which they find appropriate from their own collage of plates. And then they will also do the same for a selected number of works from the holdings of the Graphische Sammlung ETH Zürich which have also been devised as series. They will thus be providing a work-based or artist’s viewpoint of an art form which has been frequently adopted throughout art history. With the help of film and music the sequences and series will also be made available in various ways.

Artists: Albrecht Dürer, Peter Fischli/David Weiss, Francisco José, huber.huber, Claudia Müller / Julia Müller

At the same time the Graphische Sammlung ETH Zürich will also be presenting in a fortnightly rhythm the approaches of young artists who extend the meaning of the term “serial” by means of additional interpretations.

Artists: Livio Baumgartner, Franziska Furter, Patrick Graf, Yves Netzhammer

Curatorial team: Alexandra Barcal, Graphische Sammlung ETH Zürich and the artist duo huber.huber (with accompanying publication in German/English)

**** Save Our Souls
Soloshow huber.huber

Helvetia Art Foyer, Steinengraben 25, 4051 Basel

07.09.2017 - 19.01.2018

Vernissage 6. September 2017
Jeweils Donnerstags, 16 bis 20 Uhr
Eintritt kostenlos

Die neue Soloausstellung im Helvetia Art Foyer trägt den Titel «Save Our Souls» und zeigt Werke des Künstlerduos huber.huber. Diese widerspiegeln die Auseinandersetzung der Künstler mit dem prekären Verhältnis zwischen Natur und technologisierter Kultur.

Die aktuelle Soloausstellung im Helvetia Art Foyer versammelt unter dem Titel «Save Our Souls» installative Arbeiten, Objekte und Fotografien des Zürcher Künstlerduos huber.huber. Die Zwillingsbrüder Markus und Reto Huber (*1975) setzen sich in ihrem Werk immer wieder mit dem prekären Verhältnis zwischen Natur und technologisierter Kultur auseinander. Ihre Ausstellung eröffnet ein Assoziationsfeld, das sich von der bedrohten und gleichzeitig bedrohlichen Natur bis hin zu den Technologien mit dem Potenzial zur Zerstörung und zur Errettung der Welt spannt.

«Stella maris» – der rettende Stern

Mit «stella maris», dem Titel einer zentralen Arbeit der Ausstellung, beziehen sich die Künstler auf die Anrufung Marias als Schutzpatronin der Seeleute und auf das Symbol des rettenden Sterns. Eine andere Arbeit heisst «SOS»: Die Leuchtstoffröhre einer alltäglichen Lampe sendet das bekannte Notrufsignal. Auch die weiteren Werke der Ausstellung umkreisen das Thema des menschlichen Schutzverhaltens: Alte Kirchenfenster erhalten als asylgebende Schutzhütte eine neue Funktion; eine Fotoserie spielt auf die oft in Gebeten verwendete Formel «Errette uns» an; ein Präzisions-Blitzfänger wird wegen fehlender Erdung zu einem nutzlosen und lebensgefährlichen Objekt; Fetische und Schutz-Amulette veranschaulichen archetypische Verhaltensmuster; und ein unter einem verspiegelten Sockel zerquetschter Schmetterling erhält als versöhnliche Geste durch die Spiegelreflexion seine ursprüngliche Form zurück.

vorschau/upcoming ________________________________________________

**** Seeing together!: Unseen CO-OP
www.unseenamsterdam.com/seeing-together-unseen-co-op

Amsterdam 21st until the 24th of September 2017

Britto Arts Trust (Bangladesh) / Colectivo +1 (Colombia) / Dead Darlings (The Netherlands) / DER GREIF (Germany) / GUSH (Belgium) / Huber.Huber (Switzerland) / Klara Källström and Thobias Fäldt (Sweden) / LIVE WILD (France) / Nepal Picture Library (Nepal) / POIUYT (Italy) / Radical Reversibility (The Netherlands) / Ruang MES56 (Indonesia) / Tendance Floue (France)

For this year’s edition, Unseen Amsterdam is thrilled to introduce a new, dynamic and interactive element to its platform; CO-OP, a space exclusively dedicated to the work of cutting edge, artist collectives and artist-run initiatives from all over the world. CO-OP will take place inside the Transformatorhuis at Westergasfabriek, which will be remodeled to create a lively and inspiring social hub for exploring pioneering works of art as well as experimenting with new formats of art commerce.

In an exceptional display-structure inspired by the concept of the agora? (a place of assembly in ancient Greece serving as a marketplace where both ideas and artefacts can be discussed and exchanged), thirteen international collectives, selected by the independent curator Lars Willumeit and Unseen Artistic Director Emilia van Lynden, will constitute this inaugural edition of CO-OP.

Some key qualities that identify the spirit of this innovative section of Unseen are cooperative, collaboration, and interaction: collectives are invited to exhibit their work and furthermore to set up new commercial strategies as possible ways to interact with their audience. With the cooperation of collectives and spectators, the place will become a massive meta-collective in itself.

The creation of this new element into the fair programme underlines Unseen’s engagement in stimulating collaboration between artists and the need for innovative and unconventional approaches to art commerce, in order to support more sustainable careers for artists and collectives.

**** Werkschau 2017
Museum Haus Konstruktiv Zürich

Eine Ausstellung der Fachstelle Kultur, Kanton Zürich

Kevin Aeschacher, Birgham Baker, Julia Bodamer, Francoise Caraco, Chalet 5, Mirkan Deniz, Klodin Erb, Ruth Erdt, Jonas Etter, Aurèle Ferrier, fröhlicher bietenhader, Matthias Gabi, Louisa Gagliardi, Dieter Hall, Marianne Halter & Mario Marchisella, huber.huber, Monica Ursina Jäger, Maureen Kaegi,Esther Mathis, Jos Näpflin, Jessica Pooch, Eliane Rutishauser, Thomas Sauter, Filib Schürmann, Pascal Schwaighofer, Karin Schwarzbek, Jan Sebesta, Monika Stalder, STELLA, lan Wooldridge

21. September bis 1. Oktober 2017
Vernissage: 20. September, 18 Uhr

Die Werkschau der Fachstelle Kultur Kanton Zürich wird 2017 bereits zum dritten Mal zu Gast sein im Museum Haus Konstruktiv. Gezeigt werden Werke von 30 Kunstschaffenden, die sich um die kantonalen Beiträge im Bereich Bildende Kunst bewerben. Die Ausstellung ermöglicht den KünstlerInnen, ihre Arbeiten in einem musealen Kontext zu präsentieren. In den ausgestellten Arbeiten zeigt sich die Vielfalt an eingesetzten Medien und Techniken sowie die ganz unterschiedliche Auseinandersetzung mit selbstgewählten Themenstellungen in der Zürcher Kunstszene.

**** huber.huber Spirited Away
Galerie widmertheodoridis, Fallackerstrasse 6, CH 8360 Eschlikon
http://www.0010.ch

Vernissage Sa+So, 11.+12. November
Ausstellung 15. November - 23. Dezember

PROJECTS___________________________________________________________

**** Saiten Magazin "Blickwinkel"

huber.huber und die Schöpfungsgeschichte

Für Saiten haben huber.huber zu ihrer Arbeit Sechstagewerk (es war finster auf der Tiefe) 2014 bis 2016 aus der biblischen Schöpfungsgeschichte Genesis, 1. Buch Mose (Luther Übersetzung), Textpassagen hinzugefügt. Losgelöst und im neuen Zusammenhang mit den einzelnen Collagen ergeben sich neue Blickwinkel und Geschichten.

Seit 2005 arbeiten die Zwillinge Reto undMarkus Huber, geboren 1975 in Münsterlingen, als Künstlerduo huber.huber zusammen. Ihre Collagen, Zeichnungen, Objekte und Installationen setzen sich konsequent mit der ambivalenten Beziehung zwischen Kultur und Natur auseinander, wobei hinter poetischen Bildern Abgründe des Menschen und seiner Beziehung zur Natur sichtbar werden. Charakteristisch für ihr vielschichtiges Werk ist die Verbindung von poetischer Leichtigkeit mit einem Sinn für Ironie, Skurrilität und unterschwellig Bedrohliches.

Sechstagewerk (es war finster auf der Tiefe) sind dreiteilige Collagen, in denen die einzelnen, aus Büchern und Magazinen stammenden Bildelemente zu klassisch nebeneinander oder übereinander liegenden Triptychen zusammengestellt sind. Natur und Technik, Pflanzen, Tiere und Menschen mit ihren vermeintlichen zivilisatorischen Errungenschaften stehen sich in anspielungsreichen, subversiven
Collagierungen gegenüber. Die Auslegung der Bibelstelle zur Schöpfung der Welt in sechs Tagen (1. Buch Mose), in der Gott die Menschen auffordert, sich die Erde untertan zu machen und über Tier- und Pflanzenwelt zu herrschen, wird in dem Gegenüber von Natur und Künstlichkeit, aber auch Überzüchtung und Verwüstung anschaulich gemacht.

https://www.saiten.ch/

**** ART @laprairie

LIGHT TOUCH: To accompany the introduction of its White Caviar Illuminating Pearl Infusion product, La Prairie launched on Monday a digital takeover of its Instagram account, @laprairie, by six Swiss artists.

Each was asked to interpret the subject of light, and every one of their posts is to feature a work of art accompanied by a description, a biography and a video of the artist talking about their use of light.

“The focus on Swiss artists is a conscious choice rooted in La Prairie’s Swiss heritage,” said the Beiersdorf AG-owned, Zurich-based brand. “The artist collaboration is in keeping with the brand’s enhanced relationship with the world of contemporary art. It precedes La Prairie’s upcoming partnership with Art Basel, launching in June of this year.”

Artists involved in this week’s tie-in include Jacques-Aurélien Brun, Christian Herdeg, huber.huber (Reto and Markus Huber), Zilla Leutenegger, Ugo Rondinone and Manon Wertenbroek.

La Prairie’s temporary digital exhibition (Curator Michelle Nicol) will run through April 2.

**** #InstaWELTKUNST

Instagram-Takeover des Weltkunstmagazins durch huber.huber
vom 31.1.17 bis 6.2.17

https://www.instagram.com/weltkunstmagazin/

Print-Ausgabe Weltkunst Magazins „Schweiz Special“ mit huber.huber Potfolio und Interview

**** Viceversa 11 - Jahrbuch der Schweizer Literaturen »Diebeslust« mit Collagen von huber.huber

Rotpunktverlag ISBN 978-3-85869-738-7, 1. Auflage: Erscheint am 15.05.17
240 Seiten, 23.0 × 15.0 cm, gebunden. Mit Abbildungen von huber.huber

Wer hat nicht schon einmal gestohlen, entwendet, gefunden und wiederverwendet? Für Viceversa begeben sich rund zwanzig Schweizer Autoren auf Diebestour, erzählen Räubergeschichten, bedienen sich bei fremden Texten oder bestehlen sich selbst.

Zu Gast: Maurice Chappaz warf den Immobilienhaien des Wallis einen »Diebstahl der Berge« vor. Friedrich Glauser und Emmy Hennings kannten das Gefängnis von innen. Porträts: Irena Brežná im Gespräch mit Melinda Nadj Abonji, Philippe Rahmy mit Marina Skalova, Matteo Terzaghi mit dem Künstler Markus Raetz.

Inédits: Aus der Deutschschweiz schreiben Dana Grigorcea, Rolf Hermann, Thilo Krause und Dieter Zwicky Geschichten, Gedichte und poetische Prosa. In der Romandie greifen David Bosc, Odile Cornuz und Silvia Härri in die diebischen Tasten. Der Tessiner Stefano Marelli führt in die Malavita des Veneto, Tresa Rüthers-Seeli dichtet auf Romanisch.

Übersetzen: Carte blanche für Markus Roduner, Marion Graf und Gabriella de’Grandi.

Das literarische Jahr 2016: Die wichtigsten Schweizer Neuerscheinungen des Jahres.

BILDER UND COVER HUBER.HUBER: BRILLANTEN

Zur Arbeit der Zwillingsbrüder Markus und Reto Huber schreibt das Lexikon zur Kunst in der Schweiz SIKart: »Die künstlerische Praxis von huber.huber gründet im Arbeitsprinzip des Samplings, das sich vor allem in Form der Collage manifestiert. [...] Dabei werden aus unterschiedlichen Quellen stammende Bildelemente in neue Zusammenhänge gebracht. Das Sammeln, Herauslösen und Neumontieren als Methode verfolgt das Duo auch in der Skulptur, der Installation, der Fotografie und im Video.«
Für Viceversa steuern huber.huber eine Serie von Brillanten bei, die ja ein beliebtes Diebesgut darstellen. Allerdings entspricht schon die Gewinnung der Diamanten einem Raub, man denke nur an die Ausbeutung der Drittweltländer und die Blutdiamanten.
Die Künstler schneiden aus dem Originalbild eines Kristalls Elemente aus, die sie dann zu klassischen Brillanten (Diamantschliffen) montieren. Die »geplünderten« Bilder der Kristalle werden als Cutouts mit den daraus gesampelten Collagen als Bildpaare gezeigt. So fu?hren sie den »Diebstahl« als Art der Autoren und Künstler, mit bereits vorhandenem Material umzugehen, exemplarisch vor.

**** KUNSTINTERVENTIONEN im Corriere del Ticino

And Now the Good News
Werke aus der Sammlung Annette und Peter Nobel

Im Laufe der Ausstellung - And Now the Good News / Werke aus der Sammlung Annette und Peter Nobel (29. Mai – 15. August 2016) - sind, angesichts des spezifischen Themas der Verbindung zwischen Kunst und Massenmedien, mehrere gemeinsame Aktionen mit Tageszeitungen im Tessin und in Italien vorgesehen.

12 Künstler auf den Seiten des Corriere del Ticino

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts spielte die Zeitung nicht nur eine erstrangige Rolle in vielen Kunstwerken, sondern bot, wie eine Sektion der Ausstellung bezeugt, den Künstlern auch einen neuen Raum, durch den sie ihre Werke einem breiteren Publikum zugänglich machen konnten. Seit den Siebzigerjahren häufen sich die Beispiele künstlerischer Eingriffe auf den Seiten der Zeitungen.
Eines der ersten Beispiele ist das Projekt “Press-Art” , das Herbert Distel zwischen 1972 und 1973 in der “NationalZeitung” realisierte und an dem 52 Schweizer Künstler beteiligt waren.

Während der Ausstellung “And Now the Good News” wird der Medienpartner Corriere del Ticino seine Seiten für die Kunst öffnen. 12 Wochen lang wird abwechselnd je ein Künstler einen Beitrag realisieren, der in der Zeitung veröffentlicht wird. Die Absicht dieses Projekts ist es, den Künstlern einen Raum zu bieten, in dem sie in vollkommener Freiheit spezifische Projekte kreieren können, die im Dialog mit der Struktur und den Inhalten der Zeitung stehen und die den Lesern das Kunstschaffen nicht im üblichen, sondern in einem neuen Kontext näher bringen.

Den Anfang macht der Schweizer Künstler Beni Bischof. Sein Beitrag wird am Samstag, 28. Mai zur Eröffnung der Ausstellung publiziert. In den folgenden Wochen werden sich Künstler wie Antoni Muntadas, Alberto Garutti, Alfredo Jaar, Daniele Buetti, huber.huber anschliessen.

**** NEUE EDITION Wolfsberg Verlag Zürich

Steindruckerei Wolfensberger, Eglistrasse 8, 8004 Zürich

Ab Mitte Dezember 2015:

Peace and Gun 2015
Lithografie, auf 3 Blättern (Auflage 15)
Druck Thomi Wolfensberger
51 x 36 cm


**** Die beiden Aussenprojekte INKREIS (2012) und FINDLING VANITY NO. 1 (2010)
sind bis auf weiteres zu sehen:

INKREIS (Leihgabe Stadt Chur): Fontanapark Chur
http://www.art-public.ch/fontanapark.html

FINDLING VANITY NO. 1 (Leihgabe Froh Ussicht): Froh Ussicht, Samstagern
http://www.frohussicht.ch/

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EDUCATIONAL: A WIE ATELIER

Angebot der Bildungsdirektion des Kantons Zürich

Link

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Museo Cantonale d'Arte, Lugano

huber.huber (Markus Huber, Reto Huber)
From the series Leichter als 21 Gramm, 2008:

youtube